Technische Workshops
Übersicht

Mittwoch, 28. September 2022

 

9:00 – 9:45 Uhr

Sichere Umgebungsbedingungen gewährleisten: AEMP, Trockenschränke, Sekundärluftkühlgeräte sowie Eingriffsräume

Helge Schunk und Kevin Gallus, HYBETA GmbH

Die neue DGKH Leitlinie „Bauliche und funktionelle Anforderungen an Eingriffsräume“ bietet eine Hilfestellung zur Festlegung der räumlichen Anforderungen. Aber wie ist sie zu deuten? Der Workshop unterstützt mit Praxisbeispielen und bedarfsgerechten Empfehlungen zur baulichen Auslegung von Eingriffsräumen sowie baulichen Konzeptionen von Angiographie- und kardiologischen bzw. radiologischen Interventionsräumen.

Für die Qualifizierung einer AEMP hat sich die DIN EN ISO 13485 als Qualitätsnorm im Zusammenhang mit Medizinprodukten etabliert. Mit dem nötigen Fachwissen für Umgebungsuntersuchungen im Reinraumbereich sowie den Leitlinien der DGSV beschreibt der Workshop, was es in diesem sensiblen Umfeld zu beachten gilt.

Bei Trockenschränken für Endoskope (nach DIN EN 16442) sind umfassende Funktions- und Leistungsbeurteilungen erforderlich. Diese umfassen die Kontrolle der Umgebungsbedingungen innerhalb eines Trocknungs- und Lagerungsschrankes mittels physikalischer und mikrobiologischer Prüfungen.

Auch die Untersuchung von Sekundärluftkühlgeräten erfolgt in Form wiederkehrender Hygiene-Inspektionen durch geschultes Personal (Kategorie A) nach VDI 6022-1:2018-01. Aber wie geht es richtig? Auch dazu mehr im Workshop zu sicheren Umgebungsbedingungen.


9:00 – 9:45 Uhr

Hocheffiziente Energierückgewinnung in RLT-Anlagen 

Thomas Witthoff, Convecta GmbH 

Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen, Betreiber und Investoren dem Thema Energieeffizienz höchste Priorität einzuräumen. Durch effiziente Wärmerückgewinnungs- bzw. Energierückgewinnungssystemekann der Energiebedarf deutlich reduziert werden. Dadurch sinken CO2-Emissionen und Energiekosten. Der größtmögliche Nutzen der Energierückgewinnung gelingt jedoch nur, wenn die Anlagen richtig geregelt, optimiert und störungsfrei betrieben werden. Durch den Einsatz modernster mathematischer Ansätze gelingt es, einen erheblichen Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten.


9:00 – 9:45 Uhr

Franke Aquarotter (Workshopthema folgt demnächst)


10:00 – 10:45 Uhr

Wasserstoff BHKW

Christoph Hörst, 2G Energietechnik GmbH

Krankenhäuser sind mit umfangreicher Technologie ausgestattet. Die gesamte Gebäudetechnik – von Beleuchtung bis hin zu den RLT-Anlagen – mit komplexen technischen Anforderungen führen zu enormen Energieaufwendungen. Einen besonderen Stellenwert bei den Möglichkeiten der Energiekostensenkung durch rationelle Energieverwendung in Krankenhäusern nimmt nach wie vor das Blockheizkraftwerk ein. In diesem Workshop wird die zukünftige Rolle der KWK mit dem Anspruch an ein Klimaneutrales Energiesystem behandelt.


10:00 – 10:45 Uhr

Physischer Anprallschutz: Damit Ihr Gebäude intakt bleibt!

Referent: N.N.

Wand- und Türschutz-Produkte bewahren Bauteile vor Zerstörung wie Abnutzung und Aufprall durch Betten und alle mobilen Dinge. Optimale Ergebnisse erzielt eine frühe Einbeziehung in Entwurf und Planung. Mit Oberflächen, Farben und Bildern bieten sich spannende Gestaltungsmöglichkeiten. Die Auswahl erfolgt nach technischen, optischen und wirtschaftlichen Parametern:

  • Klassifizierungen und belegbare Produkteigenschaften.
  • Definition im technischen Datenblatt (DIN EN 15102/17104).
  • Schlagzähigkeit (DIN EN 259-2).
  • Ästhetik und Gestaltung.
  • Brandverhaltensklasse „schwer entflammbar“ (B) oder „nicht brennbar“ (A1/A2)?(Neue DIN EN 13501-1 + alte DIN 4102-1).
  • Reinigung und Desinfektion als Unterstützung von Hygiene-Konzepten.
  • Vermeidung flüchtiger Inhaltsstoffe, auch bei Befestigungsmitteln.

Erfahren Sie in diesem Workshop alles Wissenswerte zum Schutz Ihrer Bauten.


10:00 – 10:45 Uhr

Smart Buildings als wichtiger Baustein auf dem Weg zum Smart Hospital

Martin Dobslaw, Kieback&Peter GmbH & Co. KG

Zur Steigerung der Effizienz reicht es nicht, den Fokus nur auf die klassische Heizzentrale zu richten. Vielmehr geht es darum, die jeweils benötigte Energie (Wärme, Strom, Wasser, …) entsprechend der Dynamik eines Gebäudes, also auf Basis der (aktuellen) Betriebsdaten effizient zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, Gebäude als Teamplayer zu etablieren, die für und mit uns arbeiten. Entsprechende Maßnahmen schaffen nicht nur für einzelne Immobilien einen Mehrwert, sondern haben insbesondere dann Vorteile, wenn es sich über ein ganzes Portfolio erstreckt. Einflüsse durch Nutzerverhalten und Systemzustände (insbesondere Fehler oder Defekte) können durch ein Monitoring transparent gemacht werden.


11:00 – 11:45 Uhr

Betriebssicherheit medizinischer Gasversorgungsanlagen – Digitalisierung als Chance?

Referent: N.N.

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist in aller Munde, wird jedoch in aller Regel im Kontext digitaler Patientenakten, Gesundheits-Apps oder Telemedizin diskutiert und steht synonym für eine moderne IT-Infrastruktur. Doch wie steht es bei einer nicht minder wichtigen Lebensader des Krankenhauses, der zentralen Versorgung mit medizinischen Gasen? Welche Herausforderungen gibt es heutzutage im Hinblick auf die Betriebssicherheit, welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Betriebssicherheit für den Alltag zu optimieren? Welche Möglichkeiten bieten hier beispielsweise Cloud-Anwendungen oder BIM-Daten aus dem Planungsprozess?


11:00 – 11:45 Uhr

Sichere Stromversorgung im Krankenhaus

Ralf Gudelius, Bender GmbH & Co. KG

Elektrische Sicherheit in medizinisch genutzten Bereichen ist eine Herausforderung. Zum einen darf der Strom in diesen Bereichen nicht ausfallen, zum anderen müssen Patienten, medizinisches Personal und Anlagen vor Schäden durch elektrische Fehler geschützt werden. In diesem Workshop geht es um aktuelle Trends und Neuerungen der DIN VDE 0100-710 sowie die elektrische Sicherheit in nicht medizinisch genutzten Bereichen. Was Krankenhausbetreiber beim Aufbau von Ladesäulen für E-Autos beachten müssen, ist ein weiterer Schwerpunkt.


11:00 – 11:45 Uhr

Energie- und Wassereinsparungen im Krankenhaus

Axel Wiechmann oder Heiko Küstner, Herco Wassertechnik GmbH

Der ressourcenschonende Umgang mit Energie und Wasser wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Gleichzeitig steigen die Kosten für Energie und Wasser deutlich an und treiben damit die Betriebskosten in die Höhe. Mit modernster Anlagentechnik im Bereich der Wasseraufbereitung ist es möglich, sowohl Energie- als auch Wasserkosten einzusparen. Wie das geht? Kommen Sie in unseren Workshop.


Donnerstag, 29. September 2022

 

13:00 – 13:45 Uhr

Der Wassersicherheitsplan: Grundlage eines Risikomanagements

Martin Taschl, WimTec Sanitärprodukte GmbH

Die EU-Trinkwasserrichtlinie 2020/2184 sieht ein umfassendes Risikomanagement entlang der gesamten Prozesskette für die Bereitstellung von Trinkwasser vor. Die Hausinstallation ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Trinkwasserqualität und liegt im Verantwortungsbereich der Betreiber und Verwalter. Im Fokus stehen die Sicherheit für Patienten, Angestellte und Besucher sowie die Betriebskosten. Um beiden Aspekten Rechnung zu tragen, muss die Betriebsweise auf die Trinkwasser-Installation jedes einzelnen Gebäudes abgestimmt sein. Bis Januar 2023 muss die EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden.


13:00 – 13:45 Uhr

Betriebskostensenkung durch Retrofit-Ventilatortausch

Thorsten Niklas, Kay Hauser, Nicotra Gebhardt GmbH

Alte lufttechnische Anlagen verbrauchen Jahr für Jahr viel Strom, sind wartungsintensiv und haben hohe Emissionen. Der Ventilatoranteil an den Betriebskosten beträgt bis zu 70 Prozent. Dadurch ergibt sich ein enormes Einsparpotential. Anhand von Best-Practice-Beispielen (mit und ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln) zeigt dieser praxisorientierte Workshop, wie mit der geringinvestiven Maßnahme des Ventilatortauschs Betriebskosten und Emissionswerte gesenkt und gleichzeitig die Betriebssicherheit gesteigert werden können. Von der Grobanalyse bis zur Realisierung zeigen die Referenten auf, welche System-Lösungen unter welchen Voraussetzungen beim Ventilatortausch gegeben sind.


13:00 – 13:45 Uhr

Effektive Auslastung, optimiertes QM-Management und Kosteneinsparungen durch Standardisierung der MIC-Aufbereitung in der AEMP

Volker Rhein, Matachana Group

Häufige Problemstellung bei der Instrumentenaufbereitung: Standard-MIC-Wagen sind oft nicht ausgelastet und massive Instrumente befinden sich häufig in separaten Reinigungsgeräten und Wagen, was die Dokumentation und Zuordnung erheblich erschwert. Die modularen MIC-Systeme wurden entwickelt, um den Anwendern das beste Reinigungs- und Desinfektionsergebnis für Instrumente mit Lumen zu gewährleisten. Die Modulkörbe können für verschiedene Instrumentensets vorbereitet werden, so dass die definierten Anschlusspunkte fest positioniert sind und die Beladung des Modulkorbes stets einheitlich ist. Dieses Verfahren sorgt für reproduzierbare Ergebnisse des Reinigungs- und Desinfektionsprozesses und bildet ein Qualitätsmerkmal bei der Aufbereitung von Instrumenten mit Lumen.


13:00 – 13:45 Uhr

MDR, MPBetreibV und IT-Sicherheit

Wilfried Schröter, Allgemeines Krankenhaus Celle

Lassen sie sich als Medizintechniker oder Technischer Leiter im Workshop inspirieren, die Vorschriften aus dem Medizinprodukterecht und den anderen technisch-rechtlichen Vorgaben zusammen mit der Informationssicherheit auch außerhalb der IT-Abteilung praxisgerecht umzusetzen. Seit dem 01.01.2022 sind alle Krankenhäuser gemäß § 75c SGB V verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen oder zu ertüchtigen, die eine passende und angemessene Informationssicherheit nach dem Stand der Technik in allen Teilbereichen umsetzen. Auf den ersten Blick erscheint Informationssicherheit vielleicht als Aufgabe für den IT-Leiter bzw. die IT-Abteilung. Es geht aber tatsächlich in erster Linie eine Managementaufgabe, die von allen Führungskräften des Krankenhauses, zusammen mit den schon bestehenden Vorschriften (Medizinprodukterecht, Strahlenschutzrecht, etc.) erfüllt werden muss. Die Maßnahmen betreffen daher nicht nur die klassische Kern-IT, sondern insbesondere auch die Medizintechnik, Versorgungs- und Betriebstechnik mit moderner IT-Vernetzung.


13.00 bis 14.30 Uhr

16. Krankenhausumwelttag NRW

Abfallverwertung als Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasäquivalenten

Hans Peter Kiefler, Universitätsklinik Düsseldorf, Bernd Bertram, USB Service GmbH (angefragt)

Seit langem bereits werden in Krankenhäusern Abfallfraktionen separat gesammelt, um diese stofflich verwerten zu können. In den letzten Jahren hat sich diese Situation dahingehend gewandelt, dass mit diesen Abfällen sogar Erlöse erzielt werden können. Dieser Mengenstrom stellt eine wichtige Quelle für die weltweit nachgefragten Sekundärrohstoffe dar. Für die verwerteten Abfälle können dem Erzeuger bei seiner CO2-Bilanz Äquivalente angerechnet werden und so zum Ziel des klimaneutralen Krankenhauses beitragen. Der Workshop gliedert sich in zwei Teile:

13:00 – 13:45 Uhr Baustellenabfälle: Pflichten und Chancen bei der Getrenntsammlung

13:45 – 14:30 Uhr Stoffliche Verwertung von Glas und PPK: Beitrag der Krankenhäuser und Ausblick


14:00 – 14:45 Uhr

WISAG (Workshopthema folgt demnächst)


14:00 – 14:45 Uhr

Netzqualität in Krankenhäusern

Christan Wiedemann, KBR GmbH

Einen störungsfreien Betrieb gewährleisten – so beschreibt ein Krankenhaustechniker sein Aufgabengebiet. Das eigene Stromnetz hat sich in den letzten Jahren nicht verändert, jedoch die angeschlossenen Anlagen und Verbraucher. Die meisten sind elektronisch gesteuert, was Einfluss auf die Spannungsqualität und die Betriebssicherheit zur Folge hat. Wie kann ich die Netzqualität beurteilen und welche Maßnahmen muss ich ergreifen, um die Betriebssicherheit zu erhöhen?


14:00 – 14:45 Uhr

Energiespar-Contracting, ein Baustein auf dem Weg in die Klimaneutralität?

Thomas Raach, ENGIE Deutschland GmbH

Welchen Beitrag kann das Energiespar-Contracting auf dem Weg in die Klimaneutralität leisten? Welche Hemmnisse gibt es und bestehen diese zurecht? Welche Chancen bieten sich in der Zusammenarbeit? Wie könnten die Ausschreibungen künftig aussehen? Das wollen wir im Workshop beleuchten.


14:00 – 14:45 Uhr

FBMT Workshopthema folgt demnächst


14:30 – 15:45 Uhr

16. Krankenhausumwelttag NRW

Wege zum klimaneutralen Krankenhaus

Oliver Wagner, Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, Friedhelm Beiteke und Robert Färber, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Jochen A. Werner, Universitätsmedizin Essen (angefragt), Moderation: Burkhard Fischer, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen

Trotz aller ökonomischer und krankenhausplanerischer Belastungen müssen sich Krankenhäuser zügig auf den Weg zur Klimaneutralität begeben, wenn die Klimaziele eingehalten und das Erreichen von Kipppunkten für das Weltklima verhindert werden soll. Mit dem Zielbild „Klimaneutrales Krankenhaus“ liegt eine Wegbeschreibung vor. Die Krankenhausleitungen müssen nun Route und Geschwindigkeit für das eigene Haus bestimmen, die KGNW unterstützt die Krankenhäuser auf ihrem Weg zum Ziel. Der Workshop gliedert sich in vier Teile:

14:30 – 14:50 Uhr Zielbild „Klimaneutrales Krankenhaus“: Das Gutachten als Wegbeschreibung

14:50 – 15:00 Uhr Wege zum klimaneutralen Krankenhaus: Die KGNW als Lotse

15:00 – 15:15 Uhr Klimaneutrales Krankenhaus: So machen wir‘s! Als Vorstand die Route und die Geschwindigkeit bestimmen

15:15 – 15:45 Uhr Diskussion


15:00 – 15:45 Uhr

Brandversuch: Brandschutzmaterialien im Härtetest

Thilo Nottebohm und Reiner Schäfer, svt Brandschutz

Viel Feuer und Rauch sowie spektakuläre Ansichten sind bei diesem Workshop garantiert: In einem Versuchswagen wird ein Brand in einer Massivwand an einem Kabelschott simuliert. Die Auswirkungen des Brandes werden so eindrucksvoll dargestellt. An drei vertikal aufgehängten Kabeltrassen werden Brandversuche außerdem das unterschiedliches Brandverhalten an den Kabeln mit jeweils unterschiedlichen Brandschutzmaterialien demonstrieren. Ein weiterer Brandversuch wird auf spektakuläre Weise zeigen, wie es durch Durchschläge von unterschiedlichen Materialien schnell es zu einem Akkubrand kommen kann. Die Brandversuche zielen auf eine offene Diskussion, wie mit dem Thema Brandschutz umgegangen werden soll und kann. Sie finden im Freien statt, damit eine Gefährdung Dritter ausgeschlossen ist.


15:00 – 15:45 Uhr

Systempartnerschaft im Krankenhaus

Jan Graber, Philips GmbH

Krankenhäuser stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Wie lassen sich höchste Anforderungen mit der heutigen Ressourcenknappheit realisieren? Wodurch können Qualität und Effizienz in der Versorgung gesteigert werden? Welche nachhaltigen Lösungen bietet die Industrie?
Um in dem anspruchsvollen Marktumfeld erfolgreich zu sein, müssen Sie mit dem medizinischen Fortschritt mithalten und Patientenversorgung in höchster Qualität gewährleisten. Doch reicht das allein, um im Wettbewerb zu bestehen? Lassen Sie uns diese Fragen gemeinsam diskutieren und Antworten finden!


15:00 – 15:45 Uhr

Renovieren leicht gemacht

Thomas Deutsch und Klaus Ackemann, Forbo Flooring

Die Vorteile einer klebstofffreien Verlegung liegen auf der Hand: Loose-Lay-Produkte sind schnelle Renovierungslösungen bei Zeit- und Kostendruck. Im direkten Vergleich zu fest verklebten Belägen entfällt die Trocknungszeit. Erfahren Sie im Vortrag mehr über den zeiteffizienten Belagsaustauch, selbstliegende Planken sowie Bahnenware. Der Workshop gibt Praxistipps zur staubfreien Verarbeitung und schnellen Verlegung, um die Arbeit zu erleichtern und saubere Lösungen zu garantieren.